DIARY AYURVEDA 2013 #2 - SRI LANKA MAHA GEDARA DAY 2

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Tags: #ayurveda, #ayurvedamahagedara, #ayurvedahealth, #businesshealthcoach


- TAG 2:"Ayubowan! Mögest Du Dich eines langen Lebens erfreuen! - 
Heritance Ayurveda Maha Gedara, auch Great House genannt, wurde von dem berühmten Architekten Geoffrey Bawa gebaut. Die 2,8 Hektar große, üppig grüne, tropische Gartenanlage liegt idyllisch in Beruwala im Südosten Sri Lankas und ist übersäht mit weißen Frangipanis & Sepalika Flowers. Die erdigen Safran- und Kurkuma-Farbtöne der Einrichtung vermischen sich mit dem satten Grün des Gartens, dem azurblauen Wasser draußen und dem beruhigend wirkenden weißen Minimalismus um mich herum. Ich wähle Room 209 mit dem direkten und unversperrten Blick auf das geliebte Meer und den Strand.


Nach der Konsultation bei Dr. Nalindra, dem stationierten Oberarzt, eile ich zur Aqua Yoga Class im Swimming Pool. Diesmal beschließe ich ernsthaft und standhaft meinen Treatment Plan zu befolgen. Aqua Yoga ähnelt jedoch so sehr der Session „Wasser Gymnastik für Silver Surfer“, dass ich mich entschuldigt fühle, als ich nach 5 Minuten die nasse Farce verlasse. Ich gehe ans Meer … endlich! … und genieße die Ruhe & die Einsamkeit. Ich blicke auf die glatte, friedliche Wasseroberfläche, meine Gedanken steuern jedoch automatisch auf den Tsunami im Jahr 2004. Wie an vielen Katastrophenorten in der Welt wurde auch dieses Hotel damals Zeuge des gewaltigen Naturschauspiels. 

Heute, vollständig renoviert, bietet Maha Gedara Zuflucht für die Sinne, die Seele zu beleben und sowohl Körper als auch Geist zu entspannen. Eine Stimme reißt mich aus meinen Gedanken heraus und ich registriere einen Schatten in meiner Nähe. Am Strand ist man eben nie alleine. Tagsüber umgeben von Souvenir-Händlern, Touren-Anbietern, Einheimischen und Fischern aus den umliegenden Dörfern. An diesem Abend lerne ich am Beach meinen persönlichen „Schatten“ kennen – Sugath. Anfangs sehr distanziert und eher verärgert über die bekannte „Shopping-Touri“-Masche, profitiere ich schnell von seinem Landeswissen, lerne die Sitten & die Kultur kennen und werde jeden Nachmittag mit einem frischen Coconut Water „verwöhnt“. Wir unterhalten uns bequem auf Deutsch, den Sprachunterricht für die Einheimischen fördert das Hotel selbst. Kommunikation ist eben alles in unserer globalen Welt.






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