#21 MY OLFACTORY FLIRT
MAISON BERGER PARIS

Freitag, 19. Februar 2021

 

Lila Pause während der Wind draußen pfeift


Zu Weihnachten habe ich hauptsächlich „ge-thermomixt“ mit einer Mischung aus Ayurvedischen, Italienischen und natürlich polnischen Gerichten. Die Wohnung roch dann zwar einladend, doch schon sehr wahrnehmbar nach den liebgewonnenen Gerichten. Und dann passierte am Heiligabend der Größte Malheur.


Nicht schon wieder, dachte ich. Binnen kürzester Zeit füllte der Geruch von angebrannten polnischen Pierogi die ganze Wohnung aus. Seit ich „thermomixe“, verlasse ich mich blind auf das smarte Gerät.  Anbraten geht dann doch eher klassisch in der Pfanne und diese war die letzte in meinem Haushalt.


Den Pfannen-Verlust verschmerzte ich relativ schnell, doch das hartnäckige Geruch ist trotz lüften über die Weihnachtszeit in der Wohnung festgeblieben. Doch am zweiten Weihnachtstag ging dann schon Richtung Sylt los auf eine kurze Nordsee-Pause und ich verdrängte meine kulinarische Unvollkommenheit.


Losfahren, ankommen, zu Ruhe kommen, nichts tun. Faulenzen muss auch mal sein. Dafür braucht es an sich nicht viel. Die größte Herausforderung liegt darin es zu tun - entweder man kann es von Natur aus oder man lernt es mit der Zeit dazu. Ahhh herrlich, einfach ankommen und stundenlang an der Nordsee spazieren, während Milan, mein Cocker den Möwen nachjagt.


Doch stattdessen saß ich mitten im Orkan in unseren Campingwaagen und wurde im Takt geschaukelt. Auf dem Campingplatz keine Menschenseele in Sicht, dafür jede Menge Kaninchen, Maulwürfen und kreischenden Möwen. Tag ein, Tag aus bläste der Wind mit 110 km/h und es regnete ununterbrochen. Bravo, das Wetter spielt also so richtig mit und schafft die besten Bedingungen, sich gut „Zuhause“ gehen zu lassen.


Schafft Raum für gute Atmosphäre


Als mir am nächsten Tag wieder ein Malheur in der Küche passierte, saß ich fest im Wohnwagen und suchte dringend nach Lösungen. Lüften konnte ich nicht mal, draußen tobte der Sturm. Auf der Suche nach Düfte, "die Essensgerüche schnell und nachhaltig neutralisieren", fand ich die Duftlampen MAISON BERGER PARIS.


Das Design-Objekt, das Licht und Duft auf eine geniale Art und Weise vereint ist 120 Jahre alt. Alles begann mit einem guten Vorsatz: um in Krankenhäusern des ausgehenden 19. Jahrhunderts die Keimfreiheit sicherzustellen, eines der wichtigsten Anliegen der damaligen Zeit, erfand der pharmazeutische Assistent Maurice Berger ein katalytisches Dampfsystem. 


Es war die Geburt eines innovativen Verfahrens, eines Systems der Diffusion durch Katalyse, welches Gerüche nicht nur überdeckte, sondern sie auch zerstörte. Die Lampe Berger war eine einzigartige französische Kreation, die dank ihres katalytischen Brenners, der auch heute noch für eine unübertroffene Bedeutung sorgt, in patentierter Technik hergestellt wurde. 


In den 30-ern erlebte die Lampe Berger ihre Glanzzeit, die Begegnung mit der Welt der Künste, das Interesse bekannter Persönlichkeit wie Cocteau, Colette, Chanel und Picasso, die eine Lampe Berger besaßen.


Der Home-Fragnrances Markt mit Duft-Kerzen, Sprays, Räucherstäbchen, moderne Diffusoren ist riesig. Diese sorgen für eine Grundstimmung in der Wohnung. Doch die Duft-Lampen aus der Maison Berger Paris 1898 gehen weit darüber hinaus. Sie beseitigen negative, penetrierende Gerüche und setzen diese quasi auf null. Der exklusive, patentierte Brenner gewährleistet eine unvergleichliche Reinigung und Beduftung der Raumluft, während das Katalyse-diffusionssystem die vollständige Zerstörung unerwünschter Gerüche ermöglicht.


Ich habe es ausprobiert und es hat wunderbar funktioniert. Mehr sogar, aus der Aroma Kollektion sorgen Energy, Relax, D-Stress und Aroma Dream für kostbar duftende Momente der Entspannung und gehören bereits zu meinem Lieblingen.

Mehr Infos unter: 

https://maison-berger.de/

Deine Agnes 

 


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